Theater-Pädagogik: WER? WO? WAS? WIE?

Willst du deinen Blick für die Theater-Kunst öffnen und deine soziale und ästhetische Kompetenzen fördern? Oder willst du DEINEN Menschen diese Erfahrung ermöglichen?

Wie wärs mit Theaterpädagogik!

 

Die ganz kleinen Menschen, auch Jugendliche, Erwachsene machen allerorten Theater-Trainings, Aufführungen, Werkschauen., machen Thesater zur Selbsterfahrung.

An Schulen wird darstellendes Spiel unterrichtet, in Studiengängen oder Ausbildungsstätten kann "Beruf" schon mal theatral geprobt werden - beispielsweise im Kompetenz-Training oder im Service-Orientierungskurs.

 

Auch in Unternehmen "spielen" Mitarbeiter, Chefs und Teams in Seminaren und Coachings, üben sich mit theatralen Methoden in Motivation, Kommunikation und Körpersprache oder auch im Umgang mit Arbeitssituationen, betrieblicher Entwicklung und Veränderungen...

 

Dass man mit Theatermethoden Themen wie Burn Out-, Stress-, Sucht- oder Gewaltprävention bearbeiten kann, steht außer Frage.

 

Ebenso in sozialen Brennpunkten oder Freizeitstätten, Spielclubs, Amateurtheatergruppen : Kinder, Eltern, Singles, Jugendliche, Senioren, Pädagogen, Menschen mit Handicaps, Arbeitslose, Flüchtlinge usw. machen Theater!

 

Und auf die Bühne, fertig, los!


Im Einstieg lernen die Spieler*innen durch Übungen zum Ankommen, Kennenlernen und Kontakt-knüpfen die anderen Mitspieler kennen, bauen Hemmungen ab und lernen sich selbst zu präsentieren. Entspannungsübungen und Imaginationsübungen machen durchlässiger, freier, lockerer, offener und wacher.

Weiter kann es mit Schauspieltraining zur Körper-, Atem-, Stimm- und Sprechwahrnehmung gehen. Vertrauens- und Ensemble-bildende Übungen schenken den Spieler*innen eine bessere Wahrnehmung vom Raum, von sich selbst und den Anderen. Kreativitätsspiele regen die Phantasie an.

 

Für die Auseinandersetzung zu einem Thema können vielfältige Methoden aus den verschiedenen Sparten des Theaters (z.B. Biografisches Theater, Erzähltheater, Maskentheater, Material-, Objekt- und Figurentheater, Improvisationstheater, Chorisches Theater etc.) und ebenso Methoden aus verwandten Künsten wie Tanz, Bildnerisches und Musik den theaterpädagogischen Prozess bereichern.

 

Immer wieder wird das Erarbeitete in der Gruppe präsentiert und im Austausch über Inhalte und Erlebnisse reflektiert.

Zum Ende werden die Teilnehmer*innen spielerisch in den "neuen" Alltag verabschiedet - bis zum nächsten Mal!

 

Aufführung ja oder nein? 

Das ist eine Frage der Absprache mit allen Beteiligten: Manchmal liegt der Schwerpunkt auf dem theaterpädagogischen (Arbeits-) Prozess. Oftmals werden in sogenannten Werkschauen Teilergebnisse des Prozesses gezeigt. Bei anderen  Projekten wird konkret auf die Aufführung hingearbeitet und dann geht's ab auf die Bühne! Lass uns darüber sprechen, und dann: Applaus!